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Care-Arbeit: Frauen als unbezahltes Dienstpersonal

von

Conni Wilz

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Care-Arbeit stemmen weltweit überwiegend Frauen. © Ketut Subiyanto auf Pexels.

Jedes Jahr leisten auf der Welt überwiegend Frauen Care-Arbeit. Sie wird meist nicht bezahlt, ist aber Milliarden wert. Und unverzichtbar: Wenn alle Frauen von heute auf morgen streiken würden – es ginge nichts mehr.

Care-Arbeit erklärt

Tag für Tag geben Frauen wie du alles, und niemand sieht es: Sie pflegen Kinder, Alte und Kranke. Widmen ihnen Liebe, Fürsorge und Zeit. Das ist Care-Arbeit. Das englische Wort „to care“ heißt so viel wie „sich kümmern“, „pflegen“, „umsorgen“. Zu dieser Pflegearbeit gehört weit mehr als den Haushalt zu schmeißen. Es geht auch um das Managen aller familiären Angelegenheiten und emotionale Unterstützung: trösten, ein offenes Ohr für Sorgen haben, Mut machen.

Was du wie selbstverständlich leistest, bleibt meist unbemerkt – und wird oft nicht entlohnt. Das nennt sich unbezahlte Care-Arbeit. Sie liegt zum Großteil auf den Schultern der Mütter. Damit haben sie einen der härtesten Jobs: 14-Stunden-Schichten sind normal, Rufbereitschaft herrscht rund um die Uhr. Es gibt weder Feiertage noch erholsamen Urlaub, denn dort läuft die Sorgearbeit munter weiter. Zwar fängt das Elterngeld nach einer Geburt einiges auf, trotzdem sind viele Mütter finanziell vom Partner abhängig.

„Ich bin immer für andere da, doch wer kümmert sich um mich?“

Vielleicht kommt dir dieser Gedanke bekannt vor.

Viele Fürsorgende fühlen sich erschöpft, ausgelaugt und können kaum abschalten. Durch ihren Kopf rattert eine nicht enden wollende Liste: Arzttermine, Geburtstage, Aufgaben im Haushalt. Dieser Mental Load ist eine Nebenwirkung von Care-Arbeit. Gemeint ist damit der emotionale Druck, der beim Organisieren entsteht.

Diese Belastung kann auf Dauer krank machen. Das gilt auch für bezahlte Care-Arbeit in Berufen der Pflege und Erziehung. Diese Jobs sind anstrengender als der Durchschnitt und werden verhältnismäßig schlechter entlohnt. Obwohl sie für unsere Gesellschaft von unbezahlbarem Wert sind.

Zahlen_Fakten

Alleinerziehende trifft es am Härtesten

Ständig für andere da zu sein, kostet viel Kraft. Auch wenn du sagst, dass du das gerne und aus Liebe tust – es ist trotzdem anstrengend. Sich diese Arbeit schönzureden kann gefährlich sein. Denn unbezahlte Fürsorge-Arbeit birgt für Frauen eine Falle: Zerbrechen Ehe oder Partnerschaft und wirst du alleinerziehend, bedeutet das meist einen Kopfsprung in die Altersarmut.

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Es geht um Milliarden

Gerade Frauen funktionieren wie unsichtbare Rädchen im Getriebe. Sie fangen mit ihrer Sorgearbeit auf, was Staat und Politik versäumt haben. Wenn sie dann zu hören bekommen, „nie richtig gearbeitet“ zu haben (weil ihr Hauptjob Kümmern war), ist das bitter. Einige haben sogar zwei Jobs: Auf die Erwerbsarbeit folgt der Schichtwechsel zur unbezahlten Care-Arbeit. Dadurch arbeiten Frauen weltweit mehr Stunden als Männer – bei weniger Gehalt.

Für unsere Gesellschaft ist Sorgearbeit unverzichtbar. Jeder erfährt im Laufe seines Lebens Situationen, in denen er hilflos und auf andere angewiesen ist. Care-Arbeit begleitet den Menschen von der Geburt bis zum Tod. Unser aller Wohlergehen hängt davon ab – und trotzdem fehlt die nötige Wertschätzung.

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Die Ökonomin Christine Rudolf benennt den Wert der unbezahlten Care-Arbeit, die pro Jahr in Deutschland geleistet wird, auf 825 Milliarden Euro! Diese gewaltige Summe taucht nicht im Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf. Das ist ein Schlag ins Gesicht aller Fürsorgenden. Weil ihre unbezahlte Care-Arbeit nicht als Teil der Wirtschaft sichtbar gemacht wird.

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Care-Arbeit erfordert die Balance zwischen Familie und Beruf. © Anrita auf Pixabay.

10 Dinge, die Staat und Politik tun können

  1. Rechenmodelle erstellen, um den Wert der Care-Arbeit zu erfassen.
  2. Den Arbeitsbegriff erweitern: Care-Arbeit ist „richtige“ Arbeit.
  3. Bedingungsloses Grundeinkommen für alle schaffen.
  4. Faire Bezahlung für Pflege- und Erziehungsberufe.
  5. Gehälter für Hausfrauen zahlen.
  6. Flexible Arbeitsmodelle anbieten, damit Fürsorge-Arbeit und Erwerbsarbeit vereinbar sind.
  7. Das Pensionssystem (das auf Männer in Vollzeit ausgelegt ist) überarbeiten.
  8. Betreuungsangebote verbessern, Zeiten ausweiten.
  9. Anreize schaffen, damit Männer mehr Fürsorge-Arbeit übernehmen.
  10.  Mehr steuerliche Entlastungen für Alleinerziehende auf den Weg bringen.
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Care-Arbeit: Rechte und Pflichten

Das mag dich vielleicht überraschen, aber das Gesetz ist auf deiner Seite. Es besagt, dass auch Kinder und Ehepartner Verantwortung im Haushalt haben. Und: Für Alleinerziehende gibt es finanzielle Unterstützung.

Kinder müssen im Haushalt anpacken

Diese Info könntest du an deine Kühlschranktür pinnen, damit alle Familienmitglieder Bescheid wissen: Kinder sind gesetzlich verpflichtet, im Haushalt zu helfen! Dazu gehören sogar Aufgaben im Familienunternehmen. Das steht im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und gilt sogar für volljährige und verheiratete Kinder, solange sie bei dir wohnen.

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Aber: Die zumutbare Arbeit hängt nicht nur vom Alter des Kindes ab, sondern auch von seiner Gesundheit sowie seiner körperlichen und geistigen Fähigkeit. Sie darf das Kindeswohl nicht gefährden. Beachte: Muss dein Kind übermäßig viel und nicht dem Alter entsprechende Care-Arbeit übernehmen, so dass es die Rolle eines Erwachsenen übernimmt, überschreitest du die Linie zur Parentifizierung.

Verantwortung der Ehepartner

Sich von vorne bis hinten versorgen lassen und im Haushalt keinen Finger rühren: dieses Verhalten legen nicht nur Kinder an den Tag. Auch Ehepartner tun das. Sie treten damit ihr Eheversprechen mit Füßen. Denn laut Gesetz tragen Verheiratete füreinander Verantwortung. Das schließt die Erziehung der Kinder und Tätigkeiten im Haushalt mit ein! Somit gehört Care-Arbeit ganz offiziell zu den gemeinsamen Pflichten innerhalb einer Ehe.


Trennung vom Ehemann Femformation

26.11.2025

Eine Trennung vom Ehepartner verändert dein Leben. Oft endet sie in der Scheidung. Stehst auch du an diesem Wendepunkt? Dann überstürze nichts. Über deine Rechte und Pflichten solltest du unbedingt Bescheid wissen, bevor du handelst.


Geld für Alleinerziehende

Kindesunterhalt: Diese finanzielle Absicherung vom Kindsvater steht dir zu, wenn du deinen Nachwuchs von Anfang an bzw. nach Trennung oder Scheidung hauptsächlich versorgst. Mit Hilfe der Düsseldorfer Tabelle kannst du den Kindesunterhalt selbst ausrechnen.

Betreuungsunterhalt: Ist dein Kind noch klein? Bis es das dritte Lebensjahr vollendet hat, braucht es dich als Bezugsperson. Dementsprechend intensiv ist sein Betreuungsbedarf. Darum wird von dir auch nicht erwartet, dass du arbeiten gehst. Damit du dich als Alleinerziehende angemessen um dein Kind kümmern kannst, muss der Vater dir (zusätzlich zum Kindesunterhalt) Betreuungsunterhalt zahlen. Das ist eine Art Ausgleich für deine geleistete Care-Arbeit.

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Jugendamt: Wenn der Vater unregelmäßig oder keinen Unterhalt für euer Kind zahlt, hilft dir das Jugendamt. Du kannst dort Unterhaltsvorschuss beantragen. Das ist eine Leistung, die das Amt dir zur Existenzsicherung vorstreckt und später beim Zahlungsverweigerer wieder eintreibt.

Elterngeld: Hast du vor der Geburt gearbeitet, stehen dir die kompletten 14 Monate Basiselterngeld zu, die du sonst mit deinem Partner teilen müsstest. Kommt dein Kind zu früh auf die Welt (mindestens 6 Wochen vor dem ET), wird das Basiselterngeld bis zu 4 Monate verlängert. Außerdem kannst du ElterngeldPlus beantragen. So kannst du leichter eine Teilzeitstelle annehmen, wenn du das möchtest.

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Care-Arbeit und Mental Load belasten viele Frauen. © Shvets production auf Pexels.

Mehr als „das bisschen Haushalt“

Vielleicht kennst du das: Dein Partner kommt vom Erwerbsjob nach Hause, findet Chaos vor und beschuldigt dich, nichts auf die Reihe zu kriegen. Ist ja nur „das bisschen Haushalt“ – wie schwer kann das sein? Wenn du nicht mehr zu den Frauen gehören möchtest, die in solchen Momenten klein beigeben, setze ein Zeichen. Vielleicht lässt du deinen Partner ein Wochenende mit den Kindern alleine (wenn sie alt genug sind). Damit er sieht, was du jeden Tag leistest.

Bist du eine Türsteherin?

Die Frage ist: Kannst du Verantwortung abgeben und zulassen, dass es während deiner Abwesenheit anders laufen wird? Manche Frauen nehmen – teils unbewusst – die Kontrolle an sich. Sodass der Partner keine Chance hat, sich einzubringen. Das nennt man auch „Maternal Gatekeeping“ (mütterliches Türstehen). Mit diesem Begriff beschreiben Forscher das Kontrollbedürfnis von Müttern. Zum Beispiel sieht das so aus:

  • Du nimmst deinem Partner das Kind weg, wenn es bei ihm schreit.
  • Du erwartest vom Partner, dass er deine hohen Standards umsetzt. Gelingt ihm das nicht, erklärst du ihn für unfähig.
  • Du bist überzeugt, die einzige Expertin im Umgang mit den Kindern zu sein. Du korrigierst den Vater ständig, stehst daneben und kontrollierst, ober er alles „richtig“ macht.
  • Du fühlt dich überlastet und klagst darüber – gibst aber keine Aufgaben ab.

„Denn da Frauen nun mal keine Übermenschen sind, kann ich nicht zu 100 Prozent Berufsfrau, zu 100 Prozent Mutter und Hausfrau und zu 100 Prozent Partnerin sein.
Das ist nie und nimmer zu schaffen. Denn dann bin ich innerhalb kürzester Zeit ein 300-prozentiges Wrack.“

Renate Schmidt (SPD)

Lass dich unterstützen

Wenn du nicht als Wrack enden willst, brauchst du Entlastung. Hole deinen Partner und/oder deine Kinder (je nach Alter) mit ins Boot. Redet miteinander, erstellt To-do-Listen, die jedem klare Aufgaben zuteilen. Schaut, ob und wo ihr euch Unterstützung von außen dazu holen könnt.

Erkläre deinem Partner die Belastung durch den Mental Load. Redet auf Augenhöhe: Care-Arbeit ist ein richtiger Job und genauso wertvoll wie Erwerbsarbeit. Ideal wäre, dass ihr beide etwa gleich viel Zeit investiert, damit keiner überlastet ist.

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Finanztipp: Das 3-Konten-Modell

Jeder Partner hat sein eigenes Konto. Zusätzlich gibt es ein gemeinsames für Fixkosten.

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Option 1:

Jeder überweist 50 Prozent der Fixkosten von seinem Konto auf das gemeinsame. Das macht Sinn, wenn ihr beide in etwa gleich viel verdient. Leistet einer vorrangig die Care-Arbeit, ist das aber eher unwahrscheinlich.

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Option 2:

Jeder zahlt von seinem Konto die Fixkosten, die anteilig seinen finanziellen Möglichkeiten entsprechen. Den Rest könnt ihr auf die Einzelkonten verteilen (zum Beispiel 50:50). Der Vorteil: Jeder hat am Ende gleich viel übrig für Eigenbedarf und private Vorsorge.

10 Dinge, die du als Frau tun kannst

Nur auf äußere Umstände wie die Gesellschaft zu schimpfen ist zu einfach. Wir sind schließlich ein Teil davon und tragen dazu bei, wie Care-Arbeit wahrgenommen wird. Jede einzelne Frau kann etwas beitragen:

  1. Rechne den Wert deiner geleisteten Care-Arbeit mit Apps wie „WhoCares“ aus.
  2. Kenne deine Rechte, werde laut, stelle Forderungen und mach deine Care-Arbeit sichtbar.
  3. Lass dir vom Vollzeit arbeitenden Partner Gehalt samt Rentenbeiträgen auszahlen. Das kannst du in Ehevertrag oder Partnerschaftsvertrag festlegen.
  4. Baue Netzwerke mit anderen Müttern auf (gilt besonders für Alleinerziehende).
  5. Nutze ehrenamtliche Angebote wie Familienpaten, Leihgroßeltern oder Nachbarschaftshilfe. Infos gibt es beim Landratsamt (Sozialamt) oder bei der Caritas.
  6. Bist du getrennt oder geschieden, lass dich von einer Anwältin/einem Anwalt für Familienrecht beraten. Sie/er hilft, deine Rechte auf Unterhalt durchzusetzen.
  7. Überdenke deine Prioritäten. Pausen sind wichtiger als Wäsche – die läuft dir nicht davon.
  8. Selbstfürsorge: Nimm deine Bedürfnisse wichtig. Erfülle sie zum Teil selbst und sage anderen, was du brauchst.
  9. Der Nachbar bittet dich mal wieder um einen Gefallen, in der Arbeit sollst du Überstunden machen und einen Kuchen fürs Schulfest backen? Lerne, Nein zu sagen.
  10. Spanne deine Kinder im Haushalt ein. Gib ihnen feste Aufgaben, die dich entlasten.
Care-Arbeit Frau streikt Femformation
Eine Frau legt Care-Arbeit im Streik nieder. © Claudio Schwarz Unsplash

Eine Welt ohne Fürsorgende

Mit dem Niederlegen der Care-Arbeit könnten wir sehr schnell aufzeigen, wie unverzichtbar unsere Leistung ist. Ein Protest in Island lieferte einen Vorgeschmack: Am 24. Oktober 1975 verweigerten rund 90 Prozent der Frauen sowohl ihren Erwerbsjob als auch die Care-Arbeit.

Das war der bislang größte Frauenstreik in der Geschichte des Landes! Kindergärten und Schulen blieben zu, das Telefonsystem fiel aus, Flüge mussten abgesagt werden und nur eine Bankfiliale hatte geöffnet.

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Was wäre, wenn alle Frauen die unbezahlte Care-Arbeit dauerhaft verweigern würden? Es bräche Chaos aus! Familien, Gemeinschaften und Wirtschaftssysteme stünden vor dem plötzlichen Kollaps. Die Hauptverdiener könnten sich nicht mehr darauf verlassen, dass ihnen die Frauen den Rücken freihalten. Sie müssten selbst die Verantwortung übernehmen. Die Folgen: Geringe Erwerbsarbeit, niedriger Verdienst, ein wirtschaftliches Milliardenloch.

Ohne Frauen, die Care-Arbeit und „Mental Load“ auf ihren Schultern tragen, kämen auf Familien und Beziehungen finanzielle Probleme und Stress zu. Niemand wäre mehr in der Lage, Kinder und Angehörige angemessen zu betreuen. Sorgen blieben ungehört, Tränen ungetrocknet. Das Miteinander einer ganzen Gesellschaft würde unter der Last zerbrechen. Nicht zuletzt ginge es ums blanke Überleben: Ein alter, kranker oder kleiner Mensch, der nicht gefüttert wird, muss verhungern.

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Mädchen für alles? Unterstützung bei der Care-Arbeit können Frauen aktiv einfordern. © Mohamed_hassan auf Pixabay

Schluss mit Hotel Mama!

Es mag dir in deiner Situation nicht einfach erscheinen, aber es gibt Wege, um ein Zeichen zu setzen. Das fängt bei dir an. Jede Frau, die einen auf Hotel Mama macht, die Hauptlast an sich reißt und ihren Liebsten ALLES hinterherträgt, leistet einen Beitrag zur mangelnden Wertschätzung ihrer Care-Arbeit.

Wie kommst du da raus? Indem du aufhörst, es allen recht machen zu wollen und aushalten kannst, dass andere deswegen enttäuscht sind. Das sind gesunde Grenzen. Steckst du diese nicht ab, verharrst du in der Opferrolle. Mach dir bewusst: Wenn du anderen die Existenz sicherst, solltest auch du gut versorgt sein. Es steht viel auf dem Spiel – nicht weniger als deine Lebensgrundlage. Was du jetzt tust, ebnet den Weg für Frauen, die nach dir kommen.


Alle Quellenangaben findest du in diesem Dokument.

Avatar von Conni Wilz

In der Zeit als Alleinerziehende hab ich erfahren, wie kräftezehrend Care-Arbeit und Mental Load sein können. Sich dabei nicht aus den Augen zu verlieren, ist eine Herausforderung. Wir sollten uns gut um uns selbst kümmern.

Frauensupport

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