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Häusliche Gewalt erklärt
Häusliche Gewalt ereignet sich zwischen Menschen, die einander nahe stehen oder standen. Sie ist demnach immer Beziehungsgewalt. Meist finden die Taten im privaten Raum statt. Verborgen hinter geschlossenen Türen. Manche Opfer werden aber auch auf offener Straße bedroht. Häusliche Gewalt geschieht sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene. Du unterscheidest zwei Unterarten:
Täter und Opfer sind ein (Ehe)Paar oder haben sich kürzlich getrennt. Hier geht die Gewalt meistens von Männern aus. Die Betroffenen sind überwiegend weiblich. Das ist die häufigste Form häuslicher Gewalt. Oft beginnt das schleichend mit „kleinen“ Übergriffen, die sich steigern. Dazwischen können harmonische Phasen liegen. Dadurch tun sich die Opfer schwer, ihre Situation einzuschätzen.
Täter und Opfer sind verwandt (Eltern, Geschwister, Onkel, Tanten, Großeltern, Enkel etc.) oder haben ein verwandtschaftliches Verhältnis zueinander. Darunter fallen etwa Schwiegereltern und weitere Angehörige des Ehepartners. Auch in diesen Fällen sind die Täter überwiegend männlich. Jungen und Männer sind aber gleich stark betroffen wie Frauen und Mädchen.
10 Beispiele für häusliche Gewalt
- Festhalten, schubsen, gegen die Wand drücken.
- Stalking: Dein Ex-Partner verfolgt dich, spioniert dir hinterher, bombardiert dich mit Anrufen und Nachrichten
- Du wirst gedemütigt („Du bist wertlos!“) und beschimpft („Schlampe!“).
- Der Täter droht damit, deine Kinder oder Haustiere zu verletzen.
- Er wirft Gegenstände nach dir.
- Vergewaltigung in Ehe und Partnerschaft.
- Tritte, Schläge, Würgen und Verbrennen.
- Du wirst kontrolliert (Handy überwachen, Geldbeutel wegnehmen).
- Der Täter sperrt dich zuhause oder an anderen Orten ein.
- Er isoliert dich, indem er deinen Kontakt zu Freunden und Familie unterbricht.
Trennung oder Scheidung können häusliche Gewalt auslösen bzw. verstärken!
Etwa jedes zehnte Beziehungs-Aus führt zu Nachtrennungsgewalt.
Meist richtet sich der Ex-Partner gegen seine ehemalige Frau und/oder das Kind.
Er nutzt Umgangs- und Sorgerecht für seine Machtspiele.
Quelle: Bundesweite Umfrage Terre des femmes 2024 mit 848 Befragten
So ticken die Täter
Ob Plattenbau oder Villa – häusliche Gewalt kommt in allen Kreisen der Gesellschaft vor. Die Täter wollen Macht gewinnen und Kontrolle ausüben. Zum Großteil stammen sie aus dem vertrauten Umfeld des Opfers.
Es gibt gemeinsame Erlebnisse, Gewohnheiten und Erinnerungen, die verbinden. Durch diese Nähe können viele Betroffene kaum begreifen, wie schlimm ihre Lage wirklich ist. Vor allem wenn der Täter bzw. die Täterin behauptet, alles sei in Ordnung.
Einige spielen Angst und Schmerz der Betroffenen herunter. Es fallen Bemerkungen wie: „Das bildest du dir nur ein.“ Jemanden derart zu manipulieren, nennt man Gaslighting. Besonders dreiste Menschen werfen ihrem Opfer vor, die Übergriffe provoziert zu haben. Ein klassischer Fall von Täter-Opfer-Umkehr.
Vom „Ausrutscher“ zum Muster
Viele entschuldigen sich nach einem Übergriff. Sie schwören, dass so etwas nie mehr vorkommt – und doch passiert es immer wieder.
Die „Ausrutscher“ entwickeln sich zu einem Muster. Beachte: Auch einzelne und einmalige Gewalttaten (Packen, Schubsen) gelten als Beziehungsgewalt.
Oft überwachen die Täter ihre Opfer. Sie verbieten soziale Kontakte und kontrollieren das Handy. Hier kommt teils auch finanzielle Unterdrückung ins Spiel: Dann dürfen die Betroffenen kein eigenes Geld verdienen oder kein Konto besitzen. Einige Täter nehmen ihnen Brieftasche samt Ausweis und Papieren weg.
„Mach doch einfach Schluss“, mögen manche denken.
Wenn das so einfach wäre!
Abhängigkeit kann es schwer bis unmöglich machen, sich aus einer Gewaltbeziehung zu befreien. Etwa fürchten Migranten, dass sie durch eine Trennung die Aufenthaltserlaubnis verlieren könnten.
Ein großes Machtgefälle besteht auch, wenn sich der Täter bzw. die Täterin um das pflegebedürftige Opfer kümmert – oder vom Opfer gepflegt wird.

Auch Frauen üben häusliche Gewalt aus
Frauen werden ebenfalls zu Tätern. Sie wenden häufiger psychische Gewalt an, indem sie etwa kontrollieren, drohen, beleidigen oder erpressen. Manche schlagen zu. Sind Frauen körperlich unterlegen, verletzen sie mit Gegenständen.
Sexuelle Übergriffe gehen auch von Frauen aus.
Damit kommen sie häufig ungestraft davon. Der Grund: Die betroffenen Männer schweigen aus Angst und Scham. Ihnen fällt es schwer, sich als Opfer zu sehen. Einige befürchten, dass ihnen niemand ihre Geschichte abkauft – und sie am Ende selbst als Täter abgestempelt werden.
Männliche Opfer
Dass Männer Opfer von Beziehungsgewalt werden, hat eine Studie mit 1209 Männern belegt.
Fazit: In den meisten Fällen gibt es keine klaren Täter-Opfer-Konstellation. Fast 75 Prozent der Befragten sahen sich sowohl auf Täter- als auch auf Opferseite.
Quelle: Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN)
Ist häusliche Gewalt strafbar?
Häusliche Gewalt ist keine Privatsache. Auch wenn sie meistens hinter verschlossenen Türen stattfindet. Sie wird nicht als eigene Straftat im Gesetz erwähnt. Aber du kannst viele Formen häuslicher Gewalt im Strafgesetzbuch (StGB) nachlesen. Hier sind 3 häufige Verbrechen:
Stalking bedeutet, dass dich jemand überwacht, dir hinterher spioniert, dich durch Anrufe, Mails und andere Nachrichten belästigt. Im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt passiert das oft, wenn eine Beziehung scheitert. Der verlassene Täter will das nicht wahrhaben. Und versucht mit allen Mitteln, dich umzustimmen.
Misshandelt dich jemand körperlich oder schädigt deine Gesundheit, ist das Körperverletzung. Beispiele: Der Täter schlägt dich, reißt deine Haare aus und schubst dich, sodass du hinfällst und dich verletzt. Auch dein Innenleben kann verwundet werden. Das ist der Fall, wenn dich der Täter so einschüchtert, dass du eine Angststörung entwickelst. Bei Körperverletzung ist sogar der Versuch strafbar.
Dringt jemand ohne deine Zustimmung in deinen Körper ein (auch mit Gegenständen), passiert eine Vergewaltigung. Auch der Versuch ist strafbar. Es gilt „Nein heißt Nein“. Auch wenn du vorher noch zugestimmt hast, darfst du deine Meinung ändern.
Das Gewaltschutzgesetz
Das Gewaltschutzgesetz richtet sich unter anderem an Opfer häuslicher Gewalt. Den Kern des Gesetzes bilden Wohnungszuweisungen nach dem Motto: „Wer schlägt, der geht“. Dabei ordnet das Gericht an, dass der Gewalttäter die Wohnung verlassen muss. Für Eheleute gilt das genauso wie für unverheiratete Paare.
Fußfessel bei häuslicher Gewalt
Es gibt Pläne, das Gewaltschutzgesetz zu ändern. Als Vorbild gilt Spanien, wo Täter in Fällen häuslicher Gewalt mit einer elektronischen Fußfessel überwacht werden. Dabei trägt das Opfer eine GPS-Einheit.
Hält sich der Täter mit der Fußfessel in seiner Nähe auf, wird ein Alarm bei der Polizei ausgelöst. Zugleich erhält das Opfer einen Warnhinweis. In Hessen und Sachsen kommt das schon zum Einsatz.
Wenn Kinder im Spiel sind
Kinder sind abhängig und deshalb häufig von allen Formen häuslicher Gewalt betroffen. Erleben sie Gewalt zwischen ihren Eltern mit, leiden junge Menschen als indirekte Opfer sehr darunter. Selbst wenn die Erwachsenen oft meinen, der Nachwuchs würde das nicht mitbekommen.
Da bei Trennungen ein höheres Gewaltrisiko besteht, müssen Kinder und Jugendliche besonders behütet werden.
Bei Konflikten in Familien ist das Jugendamt eine der ersten Anlaufstellen. Du wirst dort kostenlos beraten, wenn du dich von deinem Partner trennen willst und Gewalt fürchtest. Außerdem sind die Mitarbeiter an einer späteren Gerichtsverhandlung zu Themen wie Sorgerecht und Umgangsrecht beteiligt.
Übrigens informiert die Polizei das Jugendamt automatisch, wenn bei einem Einsatz mit häuslicher Gewalt Kinder und Jugendliche anwesend waren.
Was macht das Jugendamt?
Ein Hauptjob der Behörde besteht darin, das Kindeswohl sicherzustellen. In dem Sinne muss sie Minderjährige vor Gewalt schützen und darf hierzu auch in die Rechte der Eltern eingreifen.
Aber nur bei Kindeswohlgefährdung!
Diese liegt z.B. vor, wenn der Kontakt zu gewalttätigen Bezugspersonen dem Nachwuchs stark schadet. In solchen Fällen kann ein Familiengericht den Umgang mit einem oder sogar beiden Elternteilen beschränken oder ausschließen.
Eltern als Täter
Die Zahl der Kindeswohlgefährdungen hat in Deutschland 2023 einen neuen Höchststand erreicht: Fast 64.000 Fälle wurden offiziell erfasst. Darunter Vernachlässigung (58 Prozent) sowie psychische und körperliche Misshandlungen. In 73 Prozent der Gefährdungen gingen die Taten von der eigenen Mutter bzw. dem eigenen Vater aus.
Kinder vor Gewalt schützen
Kinder sind Schutzbefohlene und haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Wenn die Erziehungsberechtigten sich darum nicht kümmern, greift der Staat durch das Jugendamt ein.
Das kannst du als Opfer häuslicher Gewalt tun
Kennst du diese Gedanken?
- Ich bin selbst schuld.
- Eine Trennung kann ich unseren Kindern nicht antun.
- Aber ich liebe ihn doch.
- Was sollen die Nachbarn (oder Freunde und Familie) denken?
- Alleine schaffe ich es nicht.
Viele Opfer häuslicher Gewalt haben diese Glaubenssätze verinnerlicht . Darum bleiben sie in einer Situation, die schlecht für sie ist. Manche verwechseln Liebe mit Abhängigkeit und kehren nach der Trennung zum Täter zurück. Für die Betroffenen ist es daher enorm wichtig, ihr Verhaltensmuster zu erkennen und sich Hilfe zu holen.
Deine Möglichkeiten und Anlaufstellen
In ganz Deutschland gibt es kostenlose und teils anonyme Beratungsstellen. Nutze diese Angebote. Auch wenn du „nur“ ein ungutes Gefühl hast und nicht sicher bist, ob du gerade Gewalt erlebst.
Rufe die Polizei unter der 110.
Wähle die 116 016 (erreichbar 24/7 in vielen Sprachen – auch Gebärdensprache per Chat über www.hilfetelefon.de oder Beratung per Mail).
Fotografiere deine Verletzungen. Notiere alle Gewaltvorfälle mit Datum, Uhrzeit und beschreibe genau, was passiert ist (evtl. per Sprachnachricht). Video- und Tonaufnahmen von den Übergriffen sind ebenfalls hilfreich.
Du kannst bei jeder Polizeidienststelle Anzeige erstatten. Falls du nicht alleine hingehen willst, lass dich von einer Vertrauensperson (Freunde/Familie, die keine Zeugen der Tat sind), einem Anwalt oder Mitarbeiter der Opferhilfe Weißer Ring begleiten. Haben Menschen die Tat oder deine Verletzungen gesehen, bitte sie, bei der Polizei und später vor Gericht als Zeugen für dich auszusagen.
Hier dokumentieren Rechtsmediziner deine Verletzungen, damit sie später vor Gericht als Beweise gelten. Besonders wichtig ist das, um eine Vergewaltigung nachzuweisen. Mit Polizei-Anzeige ist das kostenlos. Ohne gilt es als vertrauliche Spurensicherung (je nach Bundesland musst du das selbst zahlen.) Ausnahme: Du holst dir beim Weißen Ring über das kostenlose Opfertelefon (116 006) einen RMU (rechtsmedizinischen Untersuchungscheck).
Dort bist du sicher (auch deine Kinder), dein Aufenthaltsort wird geheim gehalten und du kannst in Ruhe überlegen, was du tun willst. Frauenhäuser deutschlandweit findest du hier.
Lass dich kostenlos beraten zu deiner Situation. Diese Möglichkeit haben auch betroffene Kinder und Jugendliche. Finde hier ein Jugendamt in deiner Nähe.
Suche dir jemanden mit Spezialisierung auf Strafrecht (sind Kinder im Spiel, auch Familienrecht). Mit einem Beratungshilfeschein zahlst du dafür nur ca. 15 Euro.
Psychologische Online-Beratung für pflegende Angehörige.
Code-Wörter bei häuslicher Gewalt
Du bist ständig vom Täter umgeben und hast keine Minute alleine? Dann helfen Code-Wörter. Die kannst du als Opfer von häuslicher Gewalt sogar nutzen, wenn der Täter direkt neben dir steht.
Frage in einer Apotheke, Arztpraxis oder Klinik nach einer „Maske 19“.
Dann wissen die Mitarbeiter, dass du dringend Hilfe brauchst. Sie rufen unauffällig die Polizei oder schreiben deine Kontaktdaten für die Lieferung der Maske auf. Diese Daten werden an Behörden weitergegeben.
„Ist Luisa hier?“
Wirst du in einer Bar oder einem Club belästigt, bedroht oder bedrängt, stelle dem Personal diese Frage oder bestelle an der Theke einen „Angel Shot“.
Auf Festivals lautet das Code-Wort: „Wo geht´s nach Panama?“
Hören informierte Mitarbeiter diese Sätze, werden sie dich in einen abgetrennten Bereich („Safe Space“) begleiten, wo du Hilfe bekommst. Auf vielen Veranstaltungen gibt es solche „Awareness-Teams“. Sie sind geschult und springen bei Übergriffen ein.
Häusliche Gewalt erkennen und vorbeugen
Häusliche Gewalt geht alle an. Ob im Alltag, auf offener Straße oder im Hausflur: schau hin, höre hin! Nimm Weinen, Schreie und Hilferufe ernst – alarmiere die Polizei!
Wenn du Zeugin von Gewalt wirst und nichts unternimmst, ist das unterlassene Hilfeleistung (Straftat).
5 mögliche Anzeichen für häusliche Gewalt
- Eine Person aus deinem Umfeld weist Verletzungen (blaues Auge, Blutergüsse) auf und hat dafür keine oder eine unglaubwürdige Erklärung.
- Sie vernachlässigt soziale Kontakte, zieht sich immer mehr zurück und hat immer neue Ausreden, um Verabredungen abzusagen.
- Diejenige muss ihren Partner immer um Erlaubnis fragen und trifft keine eigenen Entscheidungen mehr.
- Die Person hat kein eigenes Geld zur Verfügung.
- Sie leidet unter Angst- und Panikattacken oder hat andere seelische Probleme.

So kannst du Betroffenen helfen
Wenn du weißt oder vermutest, dass ein Mensch aus deinem Umfeld häusliche Gewalt erlebt, wende dich an eine der oben genannten Hilfestellen. Sie werden dir sagen, wie du weiter vorgehen solltest. Außerdem kannst du Folgendes tun:
- Zeige der Betroffenen, dass du für sie da bist und ihr zuhörst.
- Sei verständnisvoll und frage nach: „Kann es sein, dass…“
- Erkläre der Person, welche Hilfsmöglichkeiten sie hat. Sei dabei nicht aufdringlich. Denn es ist nicht leicht, sich aus einer gewalttätigen Beziehung zu lösen.
- Sei nicht böse oder verurteilend, wenn die Person deine Hilfe nicht (sofort) annimmt.

Zeit, zu heilen
Als Opfer häuslicher Gewalt ist dein Selbstwert wahrscheinlich im Keller. Ein Mensch, dem du vertraut hast, hat dich ausgenutzt und erniedrigt. Diese Erfahrung hinterlässt tiefe Spuren. Es ist wichtig, dass du das Geschehene aufarbeitest.
Kümmere dich um deine Heilung, damit du nicht wieder an gewalttätige Personen gerätst.
Hole dir bei Bedarf Unterstützung von Therapeuten oder Coaches. Sie helfen dir, die Beziehung zu dir selbst zu stärken. Das heißt: Du nimmst dich und deine Bedürfnisse wichtig, setzt gesunde Grenzen und stehst für dich ein. Weil du fest überzeugt bist, ein glückliches Leben verdient zu haben. Mit diesem Mindset bist du für toxische Menschen nicht mehr interessant.
Alle Quellenangaben findest du in diesem Dokument.
FAQ
Was ist häusliche Gewalt?
Häusliche Gewalt wird auch Beziehungsgewalt genannt. Sie passiert zischen Personen, die sich nahe stehen oder standen. Auch wenn das Opfer vom Täter bzw. der Täterin getrennt oder geschieden ist, spricht man von häuslicher Gewalt. Stalking fällt ebenfalls in diese Kategorie.
Wo passiert häusliche Gewalt?
Häusliche Gewalt ist nicht auf ein Haus oder eine Wohnung beschränkt. Sie kann überall passieren – auch auf offener Straße.
Wer sind die Täter?
Meistens üben Männer häusliche Gewalt aus. Sie kommen aus dem nahen Umfeld des Opfers und nutzen dessen Vertrauen aus. Aber auch Frauen werden zu Tätern. Sie drohen, erpressen und manipulieren. Manche schlagen (mit Gegenständen) zu.
Was kann ich gegen häusliche Gewalt tun?
Im Notfall wähle die 110. Außerdem kannst du Anzeige bei der Polizei erstatten und je nach Situation gerichtlich gegen den Täter bzw. die Täterin vorgehen. Infos bekommst du bei einer Anwältin/einem Anwalt für Strafrecht sowie bei Hilfestellen, die oft kostenlos und anonym sind.







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